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zum ShopWärmeträger und Wärmetauscher

Problem: je wärmer das Wasser, desto weniger Kalk kann es aufnehmen. Genau aus diesem Grund bilden sich Ablagerungen ausgerechnet dort verstärkt, wo sie am meisten schaden können - nämlich genau an den Stellen, wo das Wasser die Wärme abführen soll.

Die Folge am Beispiel von Spritzgießmaschinen: anfangs muss nur die Stückzahl pro Zeiteinheit etwas zurückgenommen werden. Mit fortschreitender Belagsbildung in den Kühlwasserkanälen wird dann irgendwann das Einhalten einer konstanten Temperatur am Werkzeug unmöglich. Die Werkzeuge überhitzen, Kontaktflächen verbrennen und die Materialien verkleben. Der Versuch, den angefangenen Auftrag noch abzuschließen, wird oftmals zur Zerreißprobe für die Nerven.

Kühlsysteme

Grundsätzlich wird zwischen geschlossenen und offenen Systemen unterschieden:

In geschlossenen Systemen erfolgt die Kühlung des Mediums indirekt entweder durch Luft, durch Verdunstung von Wasser auf Kühlflächen oder mittels Durchlaufkühlwasser. Die Wasserverluste beschränken sich dabei auf Leckagen sowie Verlust z.B. beim Werkzeugwechsel an Spritzgießmaschinen.

In offenen Systemen, Rückkühlgewerken und Kühltürmen steht das Systemwasser direkt mit der Atmosphäre in Verbindung. Das Wasser wird durch Verdunstung direkt gekühlt, wobei sich die Inhaltsstoffe des Kreislaufwassers aufkonzentrieren und das Wasser durch Bestandteile der Luft verunreinigt wird.

Geschlossene Kühlsysteme:
Für wassergekühlte Fertigungsprozesse an einzelnen Arbeitsplätzen und Werkzeugmaschinen, in der Kunststofftechnik an Spritzgiess- und Extruderanlagen sowie allgemein in Kühl- und Klimaanlagen, deren Kühlung über in sich geschlossene Wasserkreisläufe mit Temperiergeräten gesteuert werden, bieten wir an:

 

 

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